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Freitag, 3. Oktober 2014

Eigene Ernte

Huhu.....

heut zeig ich Euch was, was ich selber totaaal schön finde :-) Unsere erste eigene Marmelade.

Wie vielleicht schon erwähnt haben wir ja zwei Apfelbäume auf dem Grundstück. Leider sind die nicht soo lecker, dass man sie sofort essen kann, und selbst dann wär ich eh nicht so der große Apfel-Freund.
Aber mein Cousin hat mir vor kurzem von einem Marmeladen-Rezept erzählt, was selbst mir schmecken könnte :-)
Also habe ich zum ersten Mal unsere Äppel nicht nur aufgesammelt und in die Tonne geworfen, sondern auch ein paar gute rausgesammelt, und damit Marmelade gemacht :-)

Und eigene Etiketten :-)
Bei meinem ersten und letzten Marmelade-Versuch hatte ich die noch ANGEKLEBT und sie waren dann irgendwann abgefallen. Jetzt hat der Freund mir bei Amazon ein 100er-Pack Etiketten-Papier in einem Stück (also keine vorgeschnitttenen Formen) bestellt und dann hab ich mir die selbst gestaltet und zugeschnitten.
Sind auch bis auf eine schon alle verschenkt und ich muss driiingend neue machen.....

Und da ich trotzdem noch nicht der große Apfel-Freund bin freue ich mich schon wahnsinnig drauf, dass unsere ganzen Beeren (Brom-, Him-, Stachel-, Johannes...) endlich in Fahrt kommen :-)


 Wer wissen will, was "Lemnitzer" Marmelade ist? Das ist eine Mischung unserer beider Nachnamen ;-)


 Und weil die Marmelade so ungewöhnlich aussieht, hab ich oben nochmal den Hinweis vermerkt, dass es kein Apfelmus ist ;-)
Obwohl man, wie ich so hörte, die auch gut so löffeln kann :-)

Freitag, 30. November 2012

Oh es riecht gut.....

Und weiter geht es, wie versprochen, mit den Weihnachtskeksen.

Hier eine Zusammenstellung mehrer Plätzchen. Das Engelsauge kennen wir ja schon. Dazu hat sich ein Wittwenkuss (in Herzform!!!) gesellt. Die wollte ich erst gar nicht machen, sind aber perfekte Eiweiß-Verwerter. Da ich 9 Eiweiße übrig hatte hab ich auch einen rieeesen Berg Wittwenküsse im Wohnzimmer stehen gehabt... aber die Eiweiße waren verwertet :-) Bei meiner bisherigen Plätzchenumfrage (Freund, Freundin, Kollegin) landete der beim Freund auf dem letzten Platz, bei den anderen beiden auf Platz 1...
Eigentlich nur Eischnee mit Zucker, dazu gehackte Schoki und Mandeln... und dann auf dem Blech Häufchen machen. Bei meiner Mutti werden sie auch immer schön weiß. Ich muss da nächstes Jahr auch mit der Temperatur mal geduldiger sein.
Dann noch auf dem Teller meine Lieblings-Kekse. Eigendlich heißen sie "Fränkische Lebkuchen", da ich das Rezept aber von einer lieben Kollegin bekommen habe heißen sie bei mir "Maggies Lebkuchen". Und die sind sooooo lecker, und weich! Und ich kann mich nie endscheiden ob ich die mit Schoko oder mit Zuckerguss besser finde. Daher gibts von beiden gleich viel!
Ach, und zwischendurch hat sich mein Freund in die Küche geschlichen.... :)

Und hier noch der Klassiker: Das/der/die Vanille-Kipferl! Den fand bisher jeder lecker! Und sie sind schön einfach zu machen. Und ich hab auch ein Rezpt wo sie lecker-fluffig-weich werden....

Und jetzt, wie angekündigt, meine erste VERLOSUNG
in meinem Blog. 

Wie schon berichtet, werden meine Kekse ja auch zu Hauf verschenkt!
Sogar auch schon per Post, und sie sind wohl auch noch als ganze Kekse angekommen. 

Also: Ich verlose eine Dose Kekse, von jeder Sorte einer!! Oder zwei, je nachdem
was die Dose hergibt :-) Und bedenkt, einige Sorten kommen noch oder sind noch nicht
fotografiert. Bisher sinds 11 :-)

Was Ihr dafür machen müsst? Einfach bis zum 15. Dezember 2012  einen Kommentar hinterlassen, natürlich auch mit Eurem Namen! 
Unter allen Kommentaren lose ich dann aus. Und mitmachen lohnt sich bestimmt, da ich leider noch gar
nicht so viele Leser habe, daher sind die Gewinnchancen seeehr hoch :-)





Dienstag, 27. November 2012

Knusper knusper Knäuschen

Was heißt eigentlich "Knäuschen"...? Oder haben die Gebrüder Grimm nur keinen Reim auf Häuschen gefunden? Ich finde, "Knusper, knusper Mäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen" hätte doch auch funktioniert!
Was ich sagen will ist: Die Plätzchensaison ist eröffnet. Um Euch nicht zu erschrecken und für diejenigen, die micht nicht persönlich kennen, eine kleine Einleitung.
Ich bin mit einer Mutter aufgewachsen, die jedes Jahr nicht nur sehr früh, sondern auch sehr viel Plätzchen gebacken hat. Das heißt sehr viele Sorten (zur Zeit sind es glaube ich um die zwanzig) und dann meist auch doppelte Menge. Wobei wir glaube ich beide kaum selbst davon naschen, sondern Freunden, meine Kollegen und fast jedem der uns in der Adventszeit begegnet, eine Tüte Plätzchen schenken. Meine Freundin freut sich immer besonders auf die Tüte meiner Mutter, weil sie, nach eigener Aussage, nicht sooo der Keks-Fan ist. Aber es unglaublich findet, dass in Muttis Tüte JEDER Keks einfach lecker ist! Und in diese Fußstapfen trete ich auch.. allerdings schaffe/mache ich nur halb so viel Sorten (wer aufgepasst hat weiß, dass das immer noch total viele sind). Und meistens passiert dann noch Folgendes: Wenn ich mit dem Standart-Sortiment durch bin und denke, das wars dann, merke ich, dass ja bis Weihnachten noch viel Zeit ist, und so suche ich dann nach neuen Rezepten. Ein, zwei Sorten landen dann doch noch im Ofen.... Und wenn sie gut sind dürfen sie nächstes Jahr aufs Programm. Ich glaube, daher ist bei meiner Mutti das Angebot auch mit den Jahren gestiegen.. :-)

So, hier also ein erster Teil meiner Werke....
Zuerst die Pfauenaugen. Jedenfalls dachte ich die letzten Jahre, das seien Pfauenaugen. Als ich letztens mit dem Muttiherz telefonierte erfuhr ich, Pfauenaugen sind größer. Die, die ich mache (ein Rezept von ihr) seien Engelsaugen.. Find ich ja gleich viel schöner!
Sind einfach zu machen, schmecken schön orangig (vorallem wenn man die Dose öffnet, ein toller Duft!!) und werden unten noch mit Schokolade bestrichen....

Die Engelsaugen haben sich mit den Ischler Törtchen ein Blech geteilt (warum die Törtchen heißen weiß ich auch nicht...): Sie sind Top 3 in meinem Mund und teilen sich bei meinem Freund mit den Nugatstangen (die ich noch nicht geknipst habe) Platz 1. Das Ausrollen macht mich jedes Jahr wahnsinnig, bis ich jedes Jahr auf die Idee komme, es zwischen Klarsichtfolie auszurollen, dann läufts wie geschmiert. Habs mir jetzt auch GROSS neben das Rezept geschrieben, dann spare ich mir nächstes Jahr hoffentlich den Wutanfall.... 
Mit Marmelade zusammengeklebt und mit Puderzucker bestäubt. Toll!!! 
So, einer noch (den Rest dann später....)
Limette-Kokos-Kekse! Eine meiner Kolleginnen sagte letztes Jahr: "Birka, ich mag ja keine Kekse, aber das sind die leckersten die ich je gegessen habe"... Das tolle an denen ist, dass die Geschmäcker sich so schön abwechseln.. erst die Limette, dann kommt irgendwann Kokos, dann nochmal beides. Wirklich toll! Bei dem Guss habe ich natürlich mit grüner Farbe nachgeholfen....


Die Rezepte gebe ich Euch gern, sagt einfach Bescheid 
(alle die das nicht mögen will ich nicht mit noooch mehr Schrift belästigen...)

Und demnächst mehr... und vielleicht folgt auch bald eine kleine (meine erste) Verlosung....



Samstag, 2. Juni 2012

Meine erste Marmelade

Endlich hab ich mich mal getraut: Marmelade kochen!
Grundsätzlich bin ich nicht so der Erdbeer-Freund (Eis-bäh, Bonbon-Bäh) aber in selbst-gekochter Marmelade erfreut sie meine Zunge. Als Spielkamerad gab ich ihr zum einen Rharbarber und zum anderen Banane. Jeweils halb und halb, dazu 1:1-Gelierzucker.
Mein erster Versuch ging schief, da ich über die Bedeutung 1:1 und 1:2 und 1:3 nicht richtig nachgedacht habe und die "500 Gramm 1:2" aus dem Rezept durch 500 Gramm 1:1 ersetzt habe, aber bei 1Kg Obst geblieben bin. Jetzt bin ich schlauer. Aber ich konnte diesen ersten Versuch auch retten: Einfach alle Gläser wieder öffnen, neu aufkochen mit weiteren 500 Gramm 1:1-Gelierzucker und dann war alles gut.
Und dann passierte noch ein Unglück: Bei der Bananen-Fuhre hab ich die Begeisterungsfähigkeit einer Banane unterschätzt und schneller als ich reagieren konnte tobte sie aus dem Topf heraus. Den Herd habe ich dann eine Woche lang immer mal wieder geschrubbt und jetzt sieht er wieder aus wie neu... Aber das blöde ist: Die Erdbeer-Bananen-Marmelade schmeckt mir gar nicht. Die meiner Schwiegermutter fand ich viel leckerer, aber sie mochte meine auch. Tja, die Geschmäcker sind verschieden.